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[2018-03-12 18:36:57] #Id: 15147 | View: 2534

Das Dutzend ist voll!

In der Vierburgenstadt Neckarsteinach fand am 3. und 4. März 2018 die 12. Kleine Buchmesse im Neckartal im Bürgerhaus „Zum Schwanen“ statt.


Zum zwölften Mal in Folge richtet der Heimat- und Kulturverein in Neckarsteinach die „Kleine Buchmesse im Neckartal“ aus. Die Informations-, Unterhaltungs- und Verkaufsveranstaltung rund um Bücher und Literatur soll den kleineren und mittleren Verlagen der Region die Möglichkeit bieten, sich zu präsentieren, ihre Bücher bekannt zu machen, aber auch mit Buchhändlern, Kunden und Autoren in Kontakt zu treten.


Unter der Überschrift Vielfalt aus der Region wird  genau dies an Veröffentlichungen präsentiert, darunter historische Texte, Kinderbücher, Lyrik, Mundart-, Regional- und Reiseliteratur, regionale Krimis, Romane, Kurzgeschichten.

Das gute Wetter trug dazu bei, dass wieder viele Lesefreunde den Weg in die Vierburgenstadt fanden. Wieder einmal mehr wurde die Buchmesse zu einem großen Erfolg für Veranstalter und Teilnehmer. Bürgermeister Herold Pfeifer als 1. Vorsitzender des Heimat- und Kulturvereins begrüßte wieder zahlreiche lesehungrige Gäste. Wie üblich wurde die örtliche und hessische Prominenz begrüßt, die Sponsoren aufgezählt. Die Aufzählung derer war für den Besucher jedoch wenig interessant. Erst als Herold Pfeifer dem Ehepaar Nadine und Walter Sauer, die diese Messe initiierten und sie seit zwölf Jahren organisieren, seinen Dank aussprach, wurde die etwas steife Veranstaltung lockerer.


Walter Sauer freute sich 36 überwiegend regionale Verlage begrüßen zu können.  Mit dabei diesmal ein Verlag aus Frankreich, der wie die anderen hauptsächlich regional bekannten Verlage, seine Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit unter Beweis stellte.

Der Meisterbetrieb "Kai Ortlieb Buchbinderei & Bildeinrahmungen" nahm wie jedes Jahr wieder teil und präsentierte sein vielfältiges Handwerk im Erdgeschoß des Bürgerhauses. Auch an die Kinder wurde gedacht. So konnten sie im Erdgeschoß „aktives Drucken“ hautnah erleben, ja sich sogar selbst daran beteiligen. Bei einer Kalligraphin konnte man sich auch zum Thema Kunst- und Schönschrift informieren. Die Besucher, die genügend Zeit mitbrachten, konnten bei einem Rundgang durch die Bücherwelt viel entdecken.  Im kleinen Saal im Erdgeschoß fanden sich sechs Verlage und Autoren zusammen. Peter Ripper als Krimiautor stellte seinen zehnten Roman vor, Hans-Peter Vogt präsentierte Bildbände und DVDs mit Beschreibungen von Wanderungen, Rad- und Motorradtouren und Campingreisen. Seine Routen aus Deutschland und den umliegenden Ländern waren alle selbst erprobt. Der Verlag Saphir im Stahl stellte Bücher aus der Reihe „historisches Deutschland“ vor. Zwei Bücher aus Zwingenberg am Neckar mit alten Texten, zum Teil aus dem Jahr 1504 und ein „Handbuch für Reisende“ aus dem Jahr 1846 mit Ausflügen entlang der Bergstraße von Darmstadt nach Heidelberg, entlang des Neckars und in den Odenwald. In der ersten Etage fanden sich Verlage wie die Edition Pastorplatz, die Jugendbücher vorstellte, Verlag Wind und Sterne mit Krimis in aufwändig gestalteten Ausgaben, der Initiator Walter Sauer und die Edition Tintenfass, das Bildungsprojekt "Buch macht Schule, Schule macht Buch" und... und... und...


Die im Gegensatz zu den überfüllten Buchmessen in Frankfurt und Leipzig herrschende Intimität der kleinen Buchmesse im Neckartal machte es möglich, nach Herzenslust zu stöbern und zu schmökern. Dazu luden die bequemen Sessel in der Mitte des Saales in der ersten Etage regelrecht ein. Wer nicht selbst lesen wollte, konnte zuhören. Während der Messe gab es an beiden Nachmittagen im halbstündigen Wechsel ein reiches Begleitprogramm in Form von über 30 Lesungen. Oft waren es die Autoren selbst, die ihre Neuerscheinungen vorstellten und die auf der Messe gekauften Bücher signierten. Eine halbe Stunde stand den Vorlesern zur Verfügung. Die reichte jedoch meist nicht aus und so wurde an den Ständen oft weiter diskutiert und signiert. Zwischen Autoren, Verlegern und Besuchern entwickelten sich Gespräche, die für alle Seiten interessant und wissenswert geführt wurden.


Den Ausstellern bot diese Messe eine Plattform. Sie konnten sich präsentieren, ihre Produkte bekannt machen und verkaufen. Auch im digitalen Zeitalter sind der Spaß und die Lust am Lesen noch vorhanden. {ESc}

[upd. 2018-03-12 18:36:27::31(STr)]

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Zum zwölften Mal in Folge richtet der Heimat- und Kulturverein in Neckarsteinach die „Kleine Buchmesse im Neckartal“ aus. Die Informations-, Unterhaltungs- und Verkaufsveranstaltung rund um Bücher und Literatur soll den kleineren und mittleren Verlagen der Region die Möglichkeit bieten, sich zu präsentieren, ihre Bücher bekannt zu machen, aber auch mit Buchhändlern, Kunden und Autoren in Kontakt zu treten.


Unter der Überschrift Vielfalt aus der Region wird  genau dies an Veröffentlichungen präsentiert, darunter historische Texte, Kinderbücher, Lyrik, Mundart-, Regional- und Reiseliteratur, regionale Krimis, Romane, Kurzgeschichten.

Das gute Wetter trug dazu bei, dass wieder viele Lesefreunde den Weg in die Vierburgenstadt fanden. Wieder einmal mehr wurde die Buchmesse zu einem großen Erfolg für Veranstalter und Teilnehmer. Bürgermeister Herold Pfeifer als 1. Vorsitzender des Heimat- und Kulturvereins begrüßte wieder zahlreiche lesehungrige Gäste. Wie üblich wurde die örtliche und hessische Prominenz begrüßt, die Sponsoren aufgezählt. Die Aufzählung derer war für den Besucher jedoch wenig interessant. Erst als Herold Pfeifer dem Ehepaar Nadine und Walter Sauer, die diese Messe initiierten und sie seit zwölf Jahren organisieren, seinen Dank aussprach, wurde die etwas steife Veranstaltung lockerer.


Walter Sauer freute sich 36 überwiegend regionale Verlage begrüßen zu können.  Mit dabei diesmal ein Verlag aus Frankreich, der wie die anderen hauptsächlich regional bekannten Verlage, seine Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit unter Beweis stellte.

Der Meisterbetrieb "Kai Ortlieb Buchbinderei & Bildeinrahmungen" nahm wie jedes Jahr wieder teil und präsentierte sein vielfältiges Handwerk im Erdgeschoß des Bürgerhauses. Auch an die Kinder wurde gedacht. So konnten sie im Erdgeschoß „aktives Drucken“ hautnah erleben, ja sich sogar selbst daran beteiligen. Bei einer Kalligraphin konnte man sich auch zum Thema Kunst- und Schönschrift informieren. Die Besucher, die genügend Zeit mitbrachten, konnten bei einem Rundgang durch die Bücherwelt viel entdecken.  Im kleinen Saal im Erdgeschoß fanden sich sechs Verlage und Autoren zusammen. Peter Ripper als Krimiautor stellte seinen zehnten Roman vor, Hans-Peter Vogt präsentierte Bildbände und DVDs mit Beschreibungen von Wanderungen, Rad- und Motorradtouren und Campingreisen. Seine Routen aus Deutschland und den umliegenden Ländern waren alle selbst erprobt. Der Verlag Saphir im Stahl stellte Bücher aus der Reihe „historisches Deutschland“ vor. Zwei Bücher aus Zwingenberg am Neckar mit alten Texten, zum Teil aus dem Jahr 1504 und ein „Handbuch für Reisende“ aus dem Jahr 1846 mit Ausflügen entlang der Bergstraße von Darmstadt nach Heidelberg, entlang des Neckars und in den Odenwald. In der ersten Etage fanden sich Verlage wie die Edition Pastorplatz, die Jugendbücher vorstellte, Verlag Wind und Sterne mit Krimis in aufwändig gestalteten Ausgaben, der Initiator Walter Sauer und die Edition Tintenfass, das Bildungsprojekt "Buch macht Schule, Schule macht Buch" und... und... und...


Die im Gegensatz zu den überfüllten Buchmessen in Frankfurt und Leipzig herrschende Intimität der kleinen Buchmesse im Neckartal machte es möglich, nach Herzenslust zu stöbern und zu schmökern. Dazu luden die bequemen Sessel in der Mitte des Saales in der ersten Etage regelrecht ein. Wer nicht selbst lesen wollte, konnte zuhören. Während der Messe gab es an beiden Nachmittagen im halbstündigen Wechsel ein reiches Begleitprogramm in Form von über 30 Lesungen. Oft waren es die Autoren selbst, die ihre Neuerscheinungen vorstellten und die auf der Messe gekauften Bücher signierten. Eine halbe Stunde stand den Vorlesern zur Verfügung. Die reichte jedoch meist nicht aus und so wurde an den Ständen oft weiter diskutiert und signiert. Zwischen Autoren, Verlegern und Besuchern entwickelten sich Gespräche, die für alle Seiten interessant und wissenswert geführt wurden.


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