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[2020-02-06 09:44:26] #Id: 16330 | View: 2105

Technikmuseum Speyer - Fiction trifft Realität

Bereits zum 12. Mal fand im Technikmuseum Speyer die Veranstaltung „Fiktion trifft Realität“ statt. Diese Veranstaltung ist seit Jahren nicht mehr aus meinem Terminkalender wegzudenken. Und so stehe ich neben Roger Murmann am Stand des SFCD e. V. und stelle den Verlag Saphir im Stahl vor. Jahr für Jahr, zwei Tage lang. Da es hier nicht um Bücher geht, sondern um Technik und Phantastik, in Kostümen und Modellen, waren nur wenige Bücher gefragt.

Und so war es klar, dass ich mit meiner Frau hier aufbaue und wir uns manchmal unter das Volk mischen. Sehr viele kostümierte Besucher und Aussteller laufen herum. Und es ist nicht immer Phantastik im herkömmlichen Sinn. Die Firma Likam, bekannt durch ihren Großfigurenbau hatte einen Schlagzeuger und einen Saxophonisten dabei. Der Saxophonist ohne Kostüm, der Schlagzeuger als das Tier aus der Muppetshow verkleidet. Am Samstag rockten die zweit die Halle, als sie diverse, gut aufeinander abgestimmte Lieder zum Besten gaben. Leider blieb das Tier am Sonntag einsam, kein Saxephonist. Aber „We will rock you“ von Queen hat jeder erkannt und mitgeklatscht. Weitere Figuren der Muppetsshow standen in Menschengröße herum. Da wurden Erinnerungen wach.

Die größte Gruppe der Verkleideten stellten die 501te German Garrison (www.501st.de). Mit fast 300 Mitgliedern standen sie überall Spalier. So wurden wir bereits bei der Einfahrt von waffenstarrenden Star Wars Sturmtruppen empfangen. Gut wenn man sich in der SF auskennt und den Multipass ;) dabei hat. Hier im Technikmuseum mit Europas größter Raumfahrtausstellung (speyer.technik-museum.de/de/raumfahrt) war sicher der beste Platz, um so eine Veranstaltung durchzuführen. Und vielleicht steht ja mal das Flugzeug der Lufthansa mit dem German Garrison Anstrich in diesem Museum. Allein von der Zahl der German Garrison, die fast 700 Mitglieder zählen, war Star Wars als Serien-Glanzlicht übervertreten. Nicht nur „Star Wars“-Fans kamen am Wochenende im Technik Museum Speyer auf ihre Kosten. Die nächstgrößere Gruppe waren die Star Trek Fans. Da gab es neben den menschlichen Trekkies auch Vulkanier und Klingonen, auch wenn dieses Jahr kein klingonischer Sprachkurs angeboten wurde. Dieser war in den letzten Jahren immer ein Erfolg. Jährlich werden es mehr Fans, die in passenden Kostümen erscheinen. Die bereits erwähnte Firma Likam präsentierte sich, wie bereits vor zwei Jahren, mit ihren Transformern, in denen richtige Menschen steckten. Weil das nicht einfach zu tragen war, mussten in den Kostümen mit den Autoteilen auch noch Gerätschaften untergebracht werden, die beim Tragen unterstützten. Neben diesen „Bewegtfiguren“ standen aber auch Hulk und Konsorten in lebensgroßen Plastikstatuen herum. Gerade für die Kinder ein toller Spaß, weil die Eltern sie mit ihren Helden ablichteten. Damit ist die Veranstaltung nicht nur etwas für die Eltern, die mit den Serien groß wurden, sondern ein vergnügliches Wochenende für die ganze Familie. Und weil wir gerade bei Serien sind. Neben Star Wars und Star Trek fanden sich natürlich auch andere. So hatte ich leider keinen Fotoapparat dabei, als Zylonen von Kampfstern Galactica auf Star Wars Stormtrooper und Enterprise Vulkanier trafen. Doch damit nicht genug. Unter den Besuchern, die teilweise ebenfalls kostümiert erschienen, fanden sich Wonder Woman, Superman, Batman und Joker, G. I. Joe, Warhammer 40.000, World of Warcraft, Space Balls und andere Comic-, Film- und Manga-Enthusiasten. Da war es schwer, die Besucher von den beteiligten Gruppen zu unterscheiden. Überall liefen ferngesteuerte Droiden herum und alle Kostümierten waren gern bereit, sich mit den Besuchern oder auch allein, ablichten zu lassen.

Am Samstag und Sonntag waren die Glanzlichter natürlich die beiden Paraden. Endeten sie sonst immer in der Technikhalle mit der Buran, äußerlich dem Space Shuttle ähnlich, weist aber eine Reihe konzeptioneller Unterschiede auf, so blieb diesmal alles außen vor. Es war schlicht und einfach kein Platz in der Halle. So spielte sich einiges auch im Außenbereich ab.

Angeführt von Darth Vader marschierten am Samstag fast 250 kostümierte Mitglieder der 501ten German Garrison - Vaders Fist über das Gelände. Der Samstag war allein der 501ten vorbehalten. Im Gegensatz dazu durften Sonntag alle anderen Besucher und Teilnehmer sich an der Parade beteiligen. Manch eine Filmproduktion würde vor Neid erblassen, bei so vielen Fans und Statisten. Die Begeisterung für das Science Fiction Ereignis ist ungebrochen. In den letzten Jahren zählte man über 2.000 kostümierte Besucher und Veranstalter, und jährlich werden es mehr. Wer mag, kann sich mit den kostümierten Mitgliedern der teilnehmenden Gruppen, aber auch mit den zahlreichen Privatpersonen fotografieren lassen. Eine kleine Frage und schon ist man im Bilde. Lobend zu erwähnen ist, dass sich die wirklichen Fans nicht mit gekauften Kostümen abgeben, sondern in unzähligen Stunden ihre hochaufwändigen Kostüme selbst erstellten.


Abseits der Stars gibt es jede Menge zu entdecken. So wird an mehreren Ständen Merchandise verkauft. Aus wirklich jedem bekannten Science Fiction Bereich. Dabei sind auch den Preisen keine Grenzen nach oben gesetzt. Andererseits sind Vereine vertreten, Perry Rhodan Stammtisch Mannheim, SFCU, SFCD, Captain Future und mehr. Sie stellen sich vor, berichten über ihre Vereinsarbeit bzw. über ihre Treffen wie z. B. in Darmstadt-Arheilgen, jeden ersten Samstag im Monat, im Arheilger Mühlchen. Mit dem bereits erwähnten Saphir im Stahl war auch der einzige Verlag vertreten, der seine SF vorstellte. Gern gesehen war die Kurzgeschichtensammlung Rund um die Welt in mehr als 80 SF-Geschichten. 94 Autoren aus 41 Ländern wurden aufgeboten um die SF aus (fast) aller Welt vorzustellen.

Neben den vielen Infoständen von Clubs und Vereinen zeigten erfahrene Kostümbauer wie z.B. Hydra Forge ihre Exponate oder gaben Hilfestellung zum eigenen Kostüm, verschiedene Modellbauer zeigten ihre Schätze und bei den Händlern gab es alles was das Fanherz höher schlagen ließ.

Apropos vorstellen: Eine Veranstaltung kommt natürlich nicht ohne Gäste aus. Diese sind meistens deutsche Synchronsprecher, weil man sich wie auf der Fed-Con oder den Comic-Messen, keine teuren internationalen Stars leisten kann. Manchmal hat man jedoch Glück und trifft in Speyer internationale Stars oder echte Raumfahrer. Dieses Jahr sorgten drei Synchron- und Hörspiel-Sprecher für lange Schlangen, die in den neuen Star Wars Filmen für die Vertonung zuständig waren. Es handelte es sich um Florian Clyde, Kaya Marie Möller und Julien Haggége.  

Florian Clyde ist die Stimme von Alden Ehrenreich, der im Kinofilm Solo den namensgebenden Charakter Han Solo spielte. Kaya Marie Möller spricht seit Episode 7 die Figur der Rey, gespielt von Daisy Ridley und kommt mit ihrer Stimme beim deutschen Publikum sehr gut an. Auch ihr größter Widersacher war in Speyer zu finden, die Synchronstimme von Kylo Ren in Form von  Julien Haggége, der dem jungen Sith, von Adam Driver verkörpert, die deutsche Stimme leiht. Alle drei saßen stundenlang an den Tischen vor der Mondlandefähre um allen anstehenden Besuchern Autogramme zu geben.

Dieser stark besuchte Programmpunkt war jedoch nicht alles, was an den beiden Tagen dem staunenden Publikum präsentiert wurde. Vor allem das Team Saberprojekt war sehr aktiv. An beiden Tagen konnten in insgesamt sechs Veranstaltungen atemberaubende Lichtschwertkämpfe und anderes mehr bestaunt werden. Dazu wurde die Eventhalle Hangar 10 nicht ganz erleuchtet, damit die Leuchtschwerter besser zur Geltung kamen. Ebenfalls dort fanden Gesprächsrunden mit den geladenen Stars statt, die sich im Rampenlicht der Bühne nicht immer ganz wohl zu fühlen schienen. Das begeisterte Publikum sorgte jedoch schnell für eine herzliche Umgebung. Am Samstag wurde zudem ein Cosplay-Wettbewerb.

Den Abend konnte man mit einem Science Fiction Konzert ab 17.30 Uhr ausklingen lassen, wo die schönsten Lieder aus allen Universen gespielt wurden. {ESc}

[upd. 2020-01-06 12:48:08::31(STr)]

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Technikmuseum Speyer - Fiction trifft Realität

Bereits zum 12. Mal fand im Technikmuseum Speyer die Veranstaltung „Fiktion trifft Realität“ statt. Diese Veranstaltung ist seit Jahren nicht mehr aus meinem Terminkalender wegzudenken. Und so stehe ich neben Roger Murmann am Stand des SFCD e. V. und stelle den Verlag Saphir im Stahl vor. Jahr für Jahr, zwei Tage lang. Da es hier nicht um Bücher geht, sondern um Technik und Phantastik, in Kostümen und Modellen, waren nur wenige Bücher gefragt.

Und so war es klar, dass ich mit meiner Frau hier aufbaue und wir uns manchmal unter das Volk mischen. Sehr viele kostümierte Besucher und Aussteller laufen herum. Und es ist nicht immer Phantastik im herkömmlichen Sinn. Die Firma Likam, bekannt durch ihren Großfigurenbau hatte einen Schlagzeuger und einen Saxophonisten dabei. Der Saxophonist ohne Kostüm, der Schlagzeuger als das Tier aus der Muppetshow verkleidet. Am Samstag rockten die zweit die Halle, als sie diverse, gut aufeinander abgestimmte Lieder zum Besten gaben. Leider blieb das Tier am Sonntag einsam, kein Saxephonist. Aber „We will rock you“ von Queen hat jeder erkannt und mitgeklatscht. Weitere Figuren der Muppetsshow standen in Menschengröße herum. Da wurden Erinnerungen wach.

Die größte Gruppe der Verkleideten stellten die 501te German Garrison (www.501st.de). Mit fast 300 Mitgliedern standen sie überall Spalier. So wurden wir bereits bei der Einfahrt von waffenstarrenden Star Wars Sturmtruppen empfangen. Gut wenn man sich in der SF auskennt und den Multipass ;) dabei hat. Hier im Technikmuseum mit Europas größter Raumfahrtausstellung (speyer.technik-museum.de/de/raumfahrt) war sicher der beste Platz, um so eine Veranstaltung durchzuführen. Und vielleicht steht ja mal das Flugzeug der Lufthansa mit dem German Garrison Anstrich in diesem Museum. Allein von der Zahl der German Garrison, die fast 700 Mitglieder zählen, war Star Wars als Serien-Glanzlicht übervertreten. Nicht nur „Star Wars“-Fans kamen am Wochenende im Technik Museum Speyer auf ihre Kosten. Die nächstgrößere Gruppe waren die Star Trek Fans. Da gab es neben den menschlichen Trekkies auch Vulkanier und Klingonen, auch wenn dieses Jahr kein klingonischer Sprachkurs angeboten wurde. Dieser war in den letzten Jahren immer ein Erfolg. Jährlich werden es mehr Fans, die in passenden Kostümen erscheinen. Die bereits erwähnte Firma Likam präsentierte sich, wie bereits vor zwei Jahren, mit ihren Transformern, in denen richtige Menschen steckten. Weil das nicht einfach zu tragen war, mussten in den Kostümen mit den Autoteilen auch noch Gerätschaften untergebracht werden, die beim Tragen unterstützten. Neben diesen „Bewegtfiguren“ standen aber auch Hulk und Konsorten in lebensgroßen Plastikstatuen herum. Gerade für die Kinder ein toller Spaß, weil die Eltern sie mit ihren Helden ablichteten. Damit ist die Veranstaltung nicht nur etwas für die Eltern, die mit den Serien groß wurden, sondern ein vergnügliches Wochenende für die ganze Familie. Und weil wir gerade bei Serien sind. Neben Star Wars und Star Trek fanden sich natürlich auch andere. So hatte ich leider keinen Fotoapparat dabei, als Zylonen von Kampfstern Galactica auf Star Wars Stormtrooper und Enterprise Vulkanier trafen. Doch damit nicht genug. Unter den Besuchern, die teilweise ebenfalls kostümiert erschienen, fanden sich Wonder Woman, Superman, Batman und Joker, G. I. Joe, Warhammer 40.000, World of Warcraft, Space Balls und andere Comic-, Film- und Manga-Enthusiasten. Da war es schwer, die Besucher von den beteiligten Gruppen zu unterscheiden. Überall liefen ferngesteuerte Droiden herum und alle Kostümierten waren gern bereit, sich mit den Besuchern oder auch allein, ablichten zu lassen.

Am Samstag und Sonntag waren die Glanzlichter natürlich die beiden Paraden. Endeten sie sonst immer in der Technikhalle mit der Buran, äußerlich dem Space Shuttle ähnlich, weist aber eine Reihe konzeptioneller Unterschiede auf, so blieb diesmal alles außen vor. Es war schlicht und einfach kein Platz in der Halle. So spielte sich einiges auch im Außenbereich ab.

Angeführt von Darth Vader marschierten am Samstag fast 250 kostümierte Mitglieder der 501ten German Garrison - Vaders Fist über das Gelände. Der Samstag war allein der 501ten vorbehalten. Im Gegensatz dazu durften Sonntag alle anderen Besucher und Teilnehmer sich an der Parade beteiligen. Manch eine Filmproduktion würde vor Neid erblassen, bei so vielen Fans und Statisten. Die Begeisterung für das Science Fiction Ereignis ist ungebrochen. In den letzten Jahren zählte man über 2.000 kostümierte Besucher und Veranstalter, und jährlich werden es mehr. Wer mag, kann sich mit den kostümierten Mitgliedern der teilnehmenden Gruppen, aber auch mit den zahlreichen Privatpersonen fotografieren lassen. Eine kleine Frage und schon ist man im Bilde. Lobend zu erwähnen ist, dass sich die wirklichen Fans nicht mit gekauften Kostümen abgeben, sondern in unzähligen Stunden ihre hochaufwändigen Kostüme selbst erstellten.


Abseits der Stars gibt es jede Menge zu entdecken. So wird an mehreren Ständen Merchandise verkauft. Aus wirklich jedem bekannten Science Fiction Bereich. Dabei sind auch den Preisen keine Grenzen nach oben gesetzt. Andererseits sind Vereine vertreten, Perry Rhodan Stammtisch Mannheim, SFCU, SFCD, Captain Future und mehr. Sie stellen sich vor, berichten über ihre Vereinsarbeit bzw. über ihre Treffen wie z. B. in Darmstadt-Arheilgen, jeden ersten Samstag im Monat, im Arheilger Mühlchen. Mit dem bereits erwähnten Saphir im Stahl war auch der einzige Verlag vertreten, der seine SF vorstellte. Gern gesehen war die Kurzgeschichtensammlung Rund um die Welt in mehr als 80 SF-Geschichten. 94 Autoren aus 41 Ländern wurden aufgeboten um die SF aus (fast) aller Welt vorzustellen.

Neben den vielen Infoständen von Clubs und Vereinen zeigten erfahrene Kostümbauer wie z.B. Hydra Forge ihre Exponate oder gaben Hilfestellung zum eigenen Kostüm, verschiedene Modellbauer zeigten ihre Schätze und bei den Händlern gab es alles was das Fanherz höher schlagen ließ.

Apropos vorstellen: Eine Veranstaltung kommt natürlich nicht ohne Gäste aus. Diese sind meistens deutsche Synchronsprecher, weil man sich wie auf der Fed-Con oder den Comic-Messen, keine teuren internationalen Stars leisten kann. Manchmal hat man jedoch Glück und trifft in Speyer internationale Stars oder echte Raumfahrer. Dieses Jahr sorgten drei Synchron- und Hörspiel-Sprecher für lange Schlangen, die in den neuen Star Wars Filmen für die Vertonung zuständig waren. Es handelte es sich um Florian Clyde, Kaya Marie Möller und Julien Haggége.  

Florian Clyde ist die Stimme von Alden Ehrenreich, der im Kinofilm Solo den namensgebenden Charakter Han Solo spielte. Kaya Marie Möller spricht seit Episode 7 die Figur der Rey, gespielt von Daisy Ridley und kommt mit ihrer Stimme beim deutschen Publikum sehr gut an. Auch ihr größter Widersacher war in Speyer zu finden, die Synchronstimme von Kylo Ren in Form von  Julien Haggége, der dem jungen Sith, von Adam Driver verkörpert, die deutsche Stimme leiht. Alle drei saßen stundenlang an den Tischen vor der Mondlandefähre um allen anstehenden Besuchern Autogramme zu geben.

Dieser stark besuchte Programmpunkt war jedoch nicht alles, was an den beiden Tagen dem staunenden Publikum präsentiert wurde. Vor allem das Team Saberprojekt war sehr aktiv. An beiden Tagen konnten in insgesamt sechs Veranstaltungen atemberaubende Lichtschwertkämpfe und anderes mehr bestaunt werden. Dazu wurde die Eventhalle Hangar 10 nicht ganz erleuchtet, damit die Leuchtschwerter besser zur Geltung kamen. Ebenfalls dort fanden Gesprächsrunden mit den geladenen Stars statt, die sich im Rampenlicht der Bühne nicht immer ganz wohl zu fühlen schienen. Das begeisterte Publikum sorgte jedoch schnell für eine herzliche Umgebung. Am Samstag wurde zudem ein Cosplay-Wettbewerb.

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