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[2019-12-29 14:29:48] #Id: 16058 | View: 549

2019 – 30 Jahre FeenCon

Die FeenCon ist eine Veranstaltung zu den Themen Pen-&-Paper-Rollenspiel, Table-top,  Brettspiel und Liverollenspiel (LARP). Die Veranstaltung findet in der Regel jährlich am ersten Sommerferienwochenende in der Stadthalle Bad Godesberg statt. Weil der Termin häufig mit der Veranstaltung Rheinkultur zusammenfiel, werden die Termine so gewählt, dass beide Veranstaltungen an unterschiedlichen Wochenenden stattfinden.


Zum ersten Mal wurde die FeenCon unter dem Namen PhanCon 1990 in der Stadthalle Ratingen von der GFR e. V. (Gilde der Fantasy-Rollenspieler) sowie mehreren deutschen Rollenspielunternehmen ausgerichtet. Zwei Jahre später zog die Veranstaltung wegen Platzproblemen in die Stadthalle Bonn-Bad Godesberg. 1993 wurde die FeenCon aus der Taufe gehoben, da die GFR alleiniger Ausrichter wurde.


Längst ist die Veranstaltung keine reine Rollenspielausrichtung mehr. Sie wird inzwischen durch ein großes Rahmenprogramm geprägt. Neben den bestimmenden Rollenspielrunden und den Wettbewerben bei Tabletop-Spielen stellen diverse Autoren, Zeichner und Verlage ihre Produkte aus. Verschiedene Händler bieten alles fürs Spiel und manch einer findet beim Antiquariat auch noch interessanten Lesestoff. Dieser Lesestoff wird durch die anwesenden Autoren noch weiter vorgestellt, indem Lesungen und Autogrammstunden stattfinden. Zu Ende der Veranstaltung, die durchgehend von Samstag Morgen 10 Uhr bis Sonntag Abend 18 Uhr geöffnet ist, werden eine große Tombola und eine Versteigerung sowie einen Gewandungswettbewerb durchgeführt.


Das war meine FeenCon, die 30. Veranstaltung und bestimmt die zehnte, an der ich als Aussteller, Autor oder Besucher teilnahm:
Wie immer tröstet man sich mit „dabei sein ist alles“. Erfolgreich als Verlag geht jedoch anders. Scheinbar sind die Bücher, die ich anbiete, nicht publikumswirksam. Immerhin waren die Veranstalter glücklich mit den vielen Besuchern etc. Eine Veranstaltung zum 30jährigen Bestehen ist eben immer etwas Besonderes.
Wir kamen am Samstag früh um 8 Uhr an und konnten dann recht schnell unseren Platz in Beschlag nehmen. Wie immer auf Cons bringe ich nicht nur meine Bücher aus dem Verlag mit, sondern auch andere Werke der Phantastik, die ich aus diversen Gründen, meist Platzmangel, loswerden will. Damit habe ich letztlich durch deren Verkauf die Standgebühr und das Hotel für uns bezahlen können. Bücher des Verlages fanden reges Interesse. Leider blieb es meist dabei, denn verkauft habe ich nur wenig. Allein als Verlag hätte sich die Convention also nicht gelohnt.


Wie zu erwarten, allein vom Thema her, und wie auf jeder anderen Convention auch, wurden die Besucher durch Spielerunden und Turniere, Workshops und Lesungen unterhalten. Damit waren die Hauptpunkte auch schon abgehandelt. Und tatsächlich gab es nicht nur um den Aushang der Spielrunden öfters größere Menschentrauben, die nur darauf warteten, dass ein/e Spielleiter/in eine weitere der fast 100 Runden dem spielwütigen Publikum präsentierte.  Da gab es eigentlich alles: Cthulhu, Schwarzes Auge, Warhammer, D&D und anderes mehr.
Mit dem zweiten Warhammer 40k Tournament – Deutschlands größtem Warhammer Tabletop-Turnier – veranstaltet durch Ludatores Bonnae, die Tabletop Community Bonn, fanden sich viele Tabletopper, man spricht von fast 150 Teilnehmern, zusammen. Beachtenswert fand ich nicht nur hier  die Szenarien, die aufgebaut wurden und sehr schön gestaltet und bemalt waren. Ein weiteres Turnier war die Deutsche Battletechmeisterschaft 2019. Veranstaltet von den beiden deutschen Battletechvereinen Team Trueborn e.V. und MechForce Germany e.V. war ich überrascht, dass es hier noch Fans gibt. Die Zeit der Battletech ist für mich schon vorbei, auch wenn Hermann Ritter und ich im Jahr 2011 noch das Buch „Früchte voll Bitterkeit“ dem Battletech-Universum beifügten.


Auch die LARP-Spieler und Fans des Mittelalters kamen im Außenbezirk nicht zu kurz. Unter dem Titel „In den Schatten der Nacht“ fand ein großes Vampir-Larp vor dem Hintergrund von „Vampire – The Masquerade“ statt. Manch einer kam aus Aachen extra wegen dem hier angebotenen Kirschbier. Allerdings gab es kein Stockbrot, wie 2016, als wir das letzte Mal dabei waren - sehr zum Bedauern meiner Frau. Die Preise bei den Händlern und Marktbeschickern des Mittelaltermarktes waren human. Lediglich beim Carterer fühlte ich mich ausgenommen Ein Liter Cola für 6,50 € plus Pfand war nicht nur dreist, das war unverschämter Wucher.
Bei den Lesungen waren bekanntere Namen wie Markus Heitkamp, Bernhard Hennen und einige mehr zu vermerken, aber auch unbekanntere Autoren gaben sich mit Ständen und Lesungen ein Stelldichein. Ich war überrascht, wieder einmal viele neue Phantasten kennenlernen zu können.


Zum Jubiläum wurde etwas Außergewöhnliches geboten. Zwei Musikveranstaltungen waren dabei. Andy Edge mit einem Solo-Programm und Synthonie, ein Bonner Orchester, das bereits länger in Bonn besteht. Deren Musik ist unter anderem von Warhammer 40.000,  Final Fantasy, Ghost in the Shell und anderen mehr inspiriert. Die beliebten Feuershows von Flammatique und Duo Fantasia Orientica waren auch wieder mit von der Partie - sehr eindrucksvoll. Die nächste FeenCon findet vom 4. bis 5. Juli 2020 statt. Bis dann also J! {ESc}

[upd. 2019-08-28 13:32:38::31(STr)]

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2019 – 30 Jahre FeenCon

Die FeenCon ist eine Veranstaltung zu den Themen Pen-&-Paper-Rollenspiel, Table-top,  Brettspiel und Liverollenspiel (LARP). Die Veranstaltung findet in der Regel jährlich am ersten Sommerferienwochenende in der Stadthalle Bad Godesberg statt. Weil der Termin häufig mit der Veranstaltung Rheinkultur zusammenfiel, werden die Termine so gewählt, dass beide Veranstaltungen an unterschiedlichen Wochenenden stattfinden.


Zum ersten Mal wurde die FeenCon unter dem Namen PhanCon 1990 in der Stadthalle Ratingen von der GFR e. V. (Gilde der Fantasy-Rollenspieler) sowie mehreren deutschen Rollenspielunternehmen ausgerichtet. Zwei Jahre später zog die Veranstaltung wegen Platzproblemen in die Stadthalle Bonn-Bad Godesberg. 1993 wurde die FeenCon aus der Taufe gehoben, da die GFR alleiniger Ausrichter wurde.


Längst ist die Veranstaltung keine reine Rollenspielausrichtung mehr. Sie wird inzwischen durch ein großes Rahmenprogramm geprägt. Neben den bestimmenden Rollenspielrunden und den Wettbewerben bei Tabletop-Spielen stellen diverse Autoren, Zeichner und Verlage ihre Produkte aus. Verschiedene Händler bieten alles fürs Spiel und manch einer findet beim Antiquariat auch noch interessanten Lesestoff. Dieser Lesestoff wird durch die anwesenden Autoren noch weiter vorgestellt, indem Lesungen und Autogrammstunden stattfinden. Zu Ende der Veranstaltung, die durchgehend von Samstag Morgen 10 Uhr bis Sonntag Abend 18 Uhr geöffnet ist, werden eine große Tombola und eine Versteigerung sowie einen Gewandungswettbewerb durchgeführt.


Das war meine FeenCon, die 30. Veranstaltung und bestimmt die zehnte, an der ich als Aussteller, Autor oder Besucher teilnahm:
Wie immer tröstet man sich mit „dabei sein ist alles“. Erfolgreich als Verlag geht jedoch anders. Scheinbar sind die Bücher, die ich anbiete, nicht publikumswirksam. Immerhin waren die Veranstalter glücklich mit den vielen Besuchern etc. Eine Veranstaltung zum 30jährigen Bestehen ist eben immer etwas Besonderes.
Wir kamen am Samstag früh um 8 Uhr an und konnten dann recht schnell unseren Platz in Beschlag nehmen. Wie immer auf Cons bringe ich nicht nur meine Bücher aus dem Verlag mit, sondern auch andere Werke der Phantastik, die ich aus diversen Gründen, meist Platzmangel, loswerden will. Damit habe ich letztlich durch deren Verkauf die Standgebühr und das Hotel für uns bezahlen können. Bücher des Verlages fanden reges Interesse. Leider blieb es meist dabei, denn verkauft habe ich nur wenig. Allein als Verlag hätte sich die Convention also nicht gelohnt.


Wie zu erwarten, allein vom Thema her, und wie auf jeder anderen Convention auch, wurden die Besucher durch Spielerunden und Turniere, Workshops und Lesungen unterhalten. Damit waren die Hauptpunkte auch schon abgehandelt. Und tatsächlich gab es nicht nur um den Aushang der Spielrunden öfters größere Menschentrauben, die nur darauf warteten, dass ein/e Spielleiter/in eine weitere der fast 100 Runden dem spielwütigen Publikum präsentierte.  Da gab es eigentlich alles: Cthulhu, Schwarzes Auge, Warhammer, D&D und anderes mehr.
Mit dem zweiten Warhammer 40k Tournament – Deutschlands größtem Warhammer Tabletop-Turnier – veranstaltet durch Ludatores Bonnae, die Tabletop Community Bonn, fanden sich viele Tabletopper, man spricht von fast 150 Teilnehmern, zusammen. Beachtenswert fand ich nicht nur hier  die Szenarien, die aufgebaut wurden und sehr schön gestaltet und bemalt waren. Ein weiteres Turnier war die Deutsche Battletechmeisterschaft 2019. Veranstaltet von den beiden deutschen Battletechvereinen Team Trueborn e.V. und MechForce Germany e.V. war ich überrascht, dass es hier noch Fans gibt. Die Zeit der Battletech ist für mich schon vorbei, auch wenn Hermann Ritter und ich im Jahr 2011 noch das Buch „Früchte voll Bitterkeit“ dem Battletech-Universum beifügten.


Auch die LARP-Spieler und Fans des Mittelalters kamen im Außenbezirk nicht zu kurz. Unter dem Titel „In den Schatten der Nacht“ fand ein großes Vampir-Larp vor dem Hintergrund von „Vampire – The Masquerade“ statt. Manch einer kam aus Aachen extra wegen dem hier angebotenen Kirschbier. Allerdings gab es kein Stockbrot, wie 2016, als wir das letzte Mal dabei waren - sehr zum Bedauern meiner Frau. Die Preise bei den Händlern und Marktbeschickern des Mittelaltermarktes waren human. Lediglich beim Carterer fühlte ich mich ausgenommen Ein Liter Cola für 6,50 € plus Pfand war nicht nur dreist, das war unverschämter Wucher.
Bei den Lesungen waren bekanntere Namen wie Markus Heitkamp, Bernhard Hennen und einige mehr zu vermerken, aber auch unbekanntere Autoren gaben sich mit Ständen und Lesungen ein Stelldichein. Ich war überrascht, wieder einmal viele neue Phantasten kennenlernen zu können.


Zum Jubiläum wurde etwas Außergewöhnliches geboten. Zwei Musikveranstaltungen waren dabei. Andy Edge mit einem Solo-Programm und Synthonie, ein Bonner Orchester, das bereits länger in Bonn besteht. Deren Musik ist unter anderem von Warhammer 40.000,  Final Fantasy, Ghost in the Shell und anderen mehr inspiriert. Die beliebten Feuershows von Flammatique und Duo Fantasia Orientica waren auch wieder mit von der Partie - sehr eindrucksvoll. Die nächste FeenCon findet vom 4. bis 5. Juli 2020 statt. Bis dann also J! {ESc}

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