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[2019-04-01 18:49:19] #Id: 15771 | View: 109

13. Kleine Buchmesse in Neckarsteinach

Zum dreizehnten Mal in Folge richtete der Heimat- und Kulturverein Neckarsteinach in Zusammenarbeit mit der Stadt Neckarsteinach die „Kleine Buchmesse im Neckartal“ aus. Die Zahl 13 war in diesem Zusammenhang kein schlechtes Omen. Die Sonne über Neckarsteinach ließ zu wünschen übrig, doch war es ein herrliches Wetter für Ausflüge und Spaziergänge. So fanden auch dieses Jahr wieder sehr viele Besucher den Weg in die Buchmetropole am Neckar.

Am Samstag dem 2. März von 11 bis 18 Uhr und am Sonntag dem 3. März von 10Uhr30 bis 18 Uhr boten die anwesenden Verlage wieder ihr ganzes Spektrum. Die Informations-, Unterhaltungs- und Verkaufsveranstaltung rund um Bücher und Literatur soll den kleineren und mittleren Verlagen der Region die Möglichkeit bieten, sich zu präsentieren.
Im Erdgeschoss des Bürgerhauses zum Schwanen fand während der gesamten Messe Drucken für Kinder und Erwachsene, sowie Kalligrafie statt. Der Meisterbetrieb "Kai Ortlieb Buchbinderei & Bildeinrahmungen" nahm wieder Teil mit den Projekten: Hochdruck und Goldprägung live. Kai Ortliebs Meisterbetrieb ist schon so etwas wie eine Institution. Seit Jahren ist er einer der Ersten, der auf der Messe in Neckarsteinach wahrgenommen wird.

Die „Kleine Buchmesse im Neckartal“ hat sich inzwischen längst als wichtige überregionale Kulturveranstaltung der Metropolregion Rhein-Neckar etabliert. Die feierliche Eröffnung erfolgte durch den Bürgermeister Herold Pfeifer wie immer am Samstag, um 11 Uhr. Nach der Begrüßung der Honoratioren und Sponsoren, von denen sich leider danach niemand an den Ständen im Erdgeschoss zeigte, wurden schließlich auch die Verleger und anderen „Schaffenden“ begrüßt. Dem Organisator Dr. Walter Sauer, der seit dreizehn Jahren mit seiner Frau Nadine die kleine Buchmesse betreut, ist es zu verdanken, dass diese Messe Jahr für Jahr stattfinden kann. Mit der Buchmesse oder sollte man sagen, mit seiner Buchmesse, die ihm so sehr ans Herz gewachsen ist, möchte er die Lust am Lesen „in allen Altersschichten“ wach halten. Dass ihm dies gelingt, zeigten Besucher aus der gesamten Metropolregion.

Mit 33 Verlagen ist die Messe inzwischen überregional bekannt. Neben den Verlagen gab es in diesem Jahr wieder verschiedene Stände rund um die Herstellung von Büchern: Die Kleine Druckwerkstatt Bad Rappenau und die Neue Cranach Presse Kronach boten während der gesamten Messe aktives Drucken mit Kindern und Erwachsenen. Während der beiden Tage wurde ein abwechslungsreiches Programm für jeden Geschmack geboten. Das kam auch in den zahlreichen Lesungen zum Ausdruck. Zum ersten Mal wurde das Eichendorff-Museum mit einbezogen, wo Lesungen stattfanden. Der zweite Lesungsort ist das exklusive Leseschiff „Europa“ der Weißen Flotte, Heidelberg. Mit 36 Lesungen an beiden Tagen war quasi jeder Verlag beteiligt.

Den Besuchern präsentierte sich in diesen beiden Tagen eine erstaunliche Vielfalt an Veröffentlichungen aus Verlagen der Region: Von A wie Abenteuerliteratur, über B wie Bildbände und Biographien, von H wie Humor oder Historisch, zu K wie Kinderbücher, Krimis, und Kurzgeschichten... Mundart- und mehrsprachige Bücher, Philosophie und Politik, Regionalliteratur, und Reiseliteratur, Musik und vieles mehr... Das Spektrum der Neuerscheinungen und des jeweiligen Verlagsprogramms ist überaus vielfältig und in der Menge können die Kleinverlage mit Großverlagen durchaus mithalten. Eine Konkurrenz sind sie nicht. Anders sieht es mit dem Thema e-books aus. Vielerorts werden die elektronischen Medien als Konkurrenz gesehen, dabei sind auch die Kleinverlage auf diesem Sektor tätig. Viele Bücher können als e-books von entsprechenden Plattformen heruntergeladen werden. Umso erstaunter dürften die Unkenrufer sein, wenn sie von den Lesern hören, dass sie nach einem langen Tag am Computer liebend gern ein Buch in den Händen halten. Gemütlich in einer Ecke sitzen, lesen, Hintergrundmusik hören und es sich auch sonst gemütlich machen. Das kann kein elektronisches Lesegerät bieten.

Den Verlagen der Region, und inzwischen auch darüber hinaus, bot sich mit der Messe eine Plattform, die besonders kleinere und mittlere Verlage, nutzten, um sich vorzustellen, ihre Produkte bekannt zu machen und zu verkaufen.  Ihnen ist der Kontakt mit LeserInnen und AutorInnen wichtig, ebenso den Buchhändlern, die sich für die einzelnen Verlagsprogramme interessieren.
Zusammenfassend kann man sagen, die „Kleine Buchmesse im Neckartal“ war wieder einmal ein voller Erfolg. Für die Verlage, die ihre Programme vorstellen konnten, die Besucher, die mit viel neuem Lesestoff nach Hause gingen, selbst die Seh-Leute unter ihnen, die zumindest neue Impulse aufgreifen konnten. Letztendlich aber auch für Dr. Sauer und den Heimat- und Kulturverein Neckarsteinach als Veranstalter. {ESc}

[upd. 2019-04-01 18:49:13::31(STr)]

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13. Kleine Buchmesse in Neckarsteinach

Zum dreizehnten Mal in Folge richtete der Heimat- und Kulturverein Neckarsteinach in Zusammenarbeit mit der Stadt Neckarsteinach die „Kleine Buchmesse im Neckartal“ aus. Die Zahl 13 war in diesem Zusammenhang kein schlechtes Omen. Die Sonne über Neckarsteinach ließ zu wünschen übrig, doch war es ein herrliches Wetter für Ausflüge und Spaziergänge. So fanden auch dieses Jahr wieder sehr viele Besucher den Weg in die Buchmetropole am Neckar.

Am Samstag dem 2. März von 11 bis 18 Uhr und am Sonntag dem 3. März von 10Uhr30 bis 18 Uhr boten die anwesenden Verlage wieder ihr ganzes Spektrum. Die Informations-, Unterhaltungs- und Verkaufsveranstaltung rund um Bücher und Literatur soll den kleineren und mittleren Verlagen der Region die Möglichkeit bieten, sich zu präsentieren.
Im Erdgeschoss des Bürgerhauses zum Schwanen fand während der gesamten Messe Drucken für Kinder und Erwachsene, sowie Kalligrafie statt. Der Meisterbetrieb "Kai Ortlieb Buchbinderei & Bildeinrahmungen" nahm wieder Teil mit den Projekten: Hochdruck und Goldprägung live. Kai Ortliebs Meisterbetrieb ist schon so etwas wie eine Institution. Seit Jahren ist er einer der Ersten, der auf der Messe in Neckarsteinach wahrgenommen wird.

Die „Kleine Buchmesse im Neckartal“ hat sich inzwischen längst als wichtige überregionale Kulturveranstaltung der Metropolregion Rhein-Neckar etabliert. Die feierliche Eröffnung erfolgte durch den Bürgermeister Herold Pfeifer wie immer am Samstag, um 11 Uhr. Nach der Begrüßung der Honoratioren und Sponsoren, von denen sich leider danach niemand an den Ständen im Erdgeschoss zeigte, wurden schließlich auch die Verleger und anderen „Schaffenden“ begrüßt. Dem Organisator Dr. Walter Sauer, der seit dreizehn Jahren mit seiner Frau Nadine die kleine Buchmesse betreut, ist es zu verdanken, dass diese Messe Jahr für Jahr stattfinden kann. Mit der Buchmesse oder sollte man sagen, mit seiner Buchmesse, die ihm so sehr ans Herz gewachsen ist, möchte er die Lust am Lesen „in allen Altersschichten“ wach halten. Dass ihm dies gelingt, zeigten Besucher aus der gesamten Metropolregion.

Mit 33 Verlagen ist die Messe inzwischen überregional bekannt. Neben den Verlagen gab es in diesem Jahr wieder verschiedene Stände rund um die Herstellung von Büchern: Die Kleine Druckwerkstatt Bad Rappenau und die Neue Cranach Presse Kronach boten während der gesamten Messe aktives Drucken mit Kindern und Erwachsenen. Während der beiden Tage wurde ein abwechslungsreiches Programm für jeden Geschmack geboten. Das kam auch in den zahlreichen Lesungen zum Ausdruck. Zum ersten Mal wurde das Eichendorff-Museum mit einbezogen, wo Lesungen stattfanden. Der zweite Lesungsort ist das exklusive Leseschiff „Europa“ der Weißen Flotte, Heidelberg. Mit 36 Lesungen an beiden Tagen war quasi jeder Verlag beteiligt.

Den Besuchern präsentierte sich in diesen beiden Tagen eine erstaunliche Vielfalt an Veröffentlichungen aus Verlagen der Region: Von A wie Abenteuerliteratur, über B wie Bildbände und Biographien, von H wie Humor oder Historisch, zu K wie Kinderbücher, Krimis, und Kurzgeschichten... Mundart- und mehrsprachige Bücher, Philosophie und Politik, Regionalliteratur, und Reiseliteratur, Musik und vieles mehr... Das Spektrum der Neuerscheinungen und des jeweiligen Verlagsprogramms ist überaus vielfältig und in der Menge können die Kleinverlage mit Großverlagen durchaus mithalten. Eine Konkurrenz sind sie nicht. Anders sieht es mit dem Thema e-books aus. Vielerorts werden die elektronischen Medien als Konkurrenz gesehen, dabei sind auch die Kleinverlage auf diesem Sektor tätig. Viele Bücher können als e-books von entsprechenden Plattformen heruntergeladen werden. Umso erstaunter dürften die Unkenrufer sein, wenn sie von den Lesern hören, dass sie nach einem langen Tag am Computer liebend gern ein Buch in den Händen halten. Gemütlich in einer Ecke sitzen, lesen, Hintergrundmusik hören und es sich auch sonst gemütlich machen. Das kann kein elektronisches Lesegerät bieten.

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