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[2018-09-24 16:17:27] #Id: 0 | View: 2788

Hombuch 2018


Am 1. und 2. September war Homburg im Saarland wieder mal das Mekka für Büchernarren und Leseratten. Sie pilgerten zum achten Mal zur HomBuch, der größten saarländischen Buchmesse. In diesem Jahr wartete die Messe mit einem neuen Konzept für ihre Besucher auf.


Der Initiator der Hombuch, die 2011 zuerst in Erbach im Haus der Begegnung startete, im zweiten Jahr in Homburg im Saarpfalz-Gymnasium fortgeführt wurde und seit 2013 im Saalbau stattfindet, gab sich im neuen Gewande. Die Buchmesse sprengt ihre Grenzen und geht hinaus in die Stadt. Für Lesungen wurden neue Räumlichkeiten gefunden. So öffneten Serafino Russo Haar & Mehr, Buchhandlung Pia u. Wolfgang Welsch GdbR oder Galileo – Outdoor & Trekking, um nur einige zu nennen, ihre Türen und stellten ihre Räume für Lesungen zur Verfügung. Damit konnte Ullrich Burgers ursprüngliche Idee, die Stadt mit einzubeziehen, verwirklicht werden und der Begriff Lesefest Eingang in die Sprachregelung finden. Vielleicht finden sich nächstes Jahr mehr Gewerbetreibende und Autoren, die sich beteiligen möchten.


Mit der Eröffnung durch Ullrich Burger, einer Rede des Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind und weiteren Eröffnungsthemen begann das eigentliche Glanzlicht der Veranstaltung. Jährlich wird der Preis der Buchmesse an Autorinnen und Autoren des Saarlandes verliehen. Die Preisverleihung nahm SR-Journalistin Ulli Wagner vor. Zum ersten Mal wurde der neu geschaffene Ehrenpreis für die saarländisch-französischen Beziehungen vergeben. Er ging an die auf Deutsch und Französisch schreibende Autorin Sylvie Schenk. Autorin Juli Zeh bekam in Abwesenheit den „HomBuch“-Preis für Belletristik, Rita Falk für die Kategorie Krimi. Den Preis für Kinder- und Jugendliteratur erhielt Ulli Potofski, der mit „Torhelden“ ein Fußballbuch für Kinder vorstellte. Roland Röder, glühender Fan des FC Homburg, erhielt für sein Buch „111 Gründe den FC 08 Homburg zu lieben“ den Sachbuch-Preis. Jens Schumacher konnte für das Genre Fantasy den Preis in Empfang nehmen.


Auch die Messe selbst änderte sich etwas. Der große Hauptsaal wurde etwas abgetrennt, um im hinteren Bereich Lesungen abhalten zu können. Nachteil dabei war, es war viel von den Geräuschen der Messe zu hören und nur Vorleser mit guter Stimme konnten sich durchsetzen. Im Erdgeschoß wurde ein zusätzlicher Raum für die Messestände gewonnen. Insgesamt fanden sich 50 Verlage, Autoren, Zeichner und andere als Aussteller wieder, die die gut 1.000 bis 1.500 Besucher der zweitägigen Messe aufsuchen konnten. Neben bekannten Autoren wie Sebastian Fitzeck oder Markus Heitz, fanden sich dann auch Geheimtipps als Vorleser wieder, die von den Besuchern gern gehört wurden. {ESc}


[upd. 2018-09-24 16:17:01::31(STr)]

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Der Initiator der Hombuch, die 2011 zuerst in Erbach im Haus der Begegnung startete, im zweiten Jahr in Homburg im Saarpfalz-Gymnasium fortgeführt wurde und seit 2013 im Saalbau stattfindet, gab sich im neuen Gewande. Die Buchmesse sprengt ihre Grenzen und geht hinaus in die Stadt. Für Lesungen wurden neue Räumlichkeiten gefunden. So öffneten Serafino Russo Haar & Mehr, Buchhandlung Pia u. Wolfgang Welsch GdbR oder Galileo – Outdoor & Trekking, um nur einige zu nennen, ihre Türen und stellten ihre Räume für Lesungen zur Verfügung. Damit konnte Ullrich Burgers ursprüngliche Idee, die Stadt mit einzubeziehen, verwirklicht werden und der Begriff Lesefest Eingang in die Sprachregelung finden. Vielleicht finden sich nächstes Jahr mehr Gewerbetreibende und Autoren, die sich beteiligen möchten.


Mit der Eröffnung durch Ullrich Burger, einer Rede des Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind und weiteren Eröffnungsthemen begann das eigentliche Glanzlicht der Veranstaltung. Jährlich wird der Preis der Buchmesse an Autorinnen und Autoren des Saarlandes verliehen. Die Preisverleihung nahm SR-Journalistin Ulli Wagner vor. Zum ersten Mal wurde der neu geschaffene Ehrenpreis für die saarländisch-französischen Beziehungen vergeben. Er ging an die auf Deutsch und Französisch schreibende Autorin Sylvie Schenk. Autorin Juli Zeh bekam in Abwesenheit den „HomBuch“-Preis für Belletristik, Rita Falk für die Kategorie Krimi. Den Preis für Kinder- und Jugendliteratur erhielt Ulli Potofski, der mit „Torhelden“ ein Fußballbuch für Kinder vorstellte. Roland Röder, glühender Fan des FC Homburg, erhielt für sein Buch „111 Gründe den FC 08 Homburg zu lieben“ den Sachbuch-Preis. Jens Schumacher konnte für das Genre Fantasy den Preis in Empfang nehmen.


Auch die Messe selbst änderte sich etwas. Der große Hauptsaal wurde etwas abgetrennt, um im hinteren Bereich Lesungen abhalten zu können. Nachteil dabei war, es war viel von den Geräuschen der Messe zu hören und nur Vorleser mit guter Stimme konnten sich durchsetzen. Im Erdgeschoß wurde ein zusätzlicher Raum für die Messestände gewonnen. Insgesamt fanden sich 50 Verlage, Autoren, Zeichner und andere als Aussteller wieder, die die gut 1.000 bis 1.500 Besucher der zweitägigen Messe aufsuchen konnten. Neben bekannten Autoren wie Sebastian Fitzeck oder Markus Heitz, fanden sich dann auch Geheimtipps als Vorleser wieder, die von den Besuchern gern gehört wurden. {ESc}


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