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News

[2015-05-01 20:54:39] #Newsid: 13123 | View: 21416

Kosmos: Spiel mit Feuer

Faszination pur verspricht der jüngste Spiele-Hit aus dem Kosmos Verlag. Bei „Lumis“ versuchen zwei Duellanten – oder auch zwei Teams – eine durchgehende Verbindung aus „Feuersteinen“ auf dem Spielbrett zu schaffen. Der eine von links nach rechts, der andere von oben nach unten, was irgendwann naturgemäß zum Interessenskonflikt führt. Freunde abstrakter Taktikspiele in der Tradition von Go werden an „Lumis“ ihre helle Freude haben. Zudem macht die stylishe Optik das Spiel zu einem Highlight des aktuellen Jahrganges.



Mit „Lumis“ feiert der amerikanische Spieleautor und Autisten-Betreuer Stephen Glenn sein Comeback bei Kosmos. Seine Grundidee entwickelt das legendäre Spiel „Twixt“ von Alex Randolph, dem Pionier moderner Brettspiele, weiter. Motor des Spielablaufes sind bei „Lumis“ die so genannten „Nachschubkarten“ in unterschiedlichen Farben, die man benötigt, um Türme zu bauen und letztlich auch miteinander zu verbinden. Mit entscheidend ist dabei das Timing: Wann ist es besser, viele Karten zu sammeln? Wann sollte man lieber seinen Pfad am Brett absichern?

Von besonderem Reiz ist die Teamvariante, bei der jeweils zwei Spieler dasselbe Ziel verfolgen und teamintern auch Karten weitergeben können – allerdings ohne miteinander darüber zu sprechen oder sich abstimmen zu dürfen. Motto: Schweigen ist Gold. Wenn es gelingt, trotzdem eine gemeinsame Strategie zu entwickeln, hat man beste Chancen auf den Sieg. Spannung bis zur letzten Sekunde ist in jedem Fall garantiert.

Grafik und Design vom aufstrebenden Düsseldorfer Spieleillustrator Mirko Suzuki spielen mit vielfältigen Assoziationen rund um das Thema Feuer. Da züngeln stilisierte Flammen auf dem Spielplan, rote und goldgelbe Spielsteine werden platziert und selbst die Spielkarten nehmen die Feuer-Optik auf. Auch der ebenso phantasievolle wie einprägsame Titel „Lumis“ führt in Richtung Licht.

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Kosmos: Spiel mit Feuer

Faszination pur verspricht der jüngste Spiele-Hit aus dem Kosmos Verlag. Bei „Lumis“ versuchen zwei Duellanten – oder auch zwei Teams – eine durchgehende Verbindung aus „Feuersteinen“ auf dem Spielbrett zu schaffen. Der eine von links nach rechts, der andere von oben nach unten, was irgendwann naturgemäß zum Interessenskonflikt führt. Freunde abstrakter Taktikspiele in der Tradition von Go werden an „Lumis“ ihre helle Freude haben. Zudem macht die stylishe Optik das Spiel zu einem Highlight des aktuellen Jahrganges.



Mit „Lumis“ feiert der amerikanische Spieleautor und Autisten-Betreuer Stephen Glenn sein Comeback bei Kosmos. Seine Grundidee entwickelt das legendäre Spiel „Twixt“ von Alex Randolph, dem Pionier moderner Brettspiele, weiter. Motor des Spielablaufes sind bei „Lumis“ die so genannten „Nachschubkarten“ in unterschiedlichen Farben, die man benötigt, um Türme zu bauen und letztlich auch miteinander zu verbinden. Mit entscheidend ist dabei das Timing: Wann ist es besser, viele Karten zu sammeln? Wann sollte man lieber seinen Pfad am Brett absichern?

Von besonderem Reiz ist die Teamvariante, bei der jeweils zwei Spieler dasselbe Ziel verfolgen und teamintern auch Karten weitergeben können – allerdings ohne miteinander darüber zu sprechen oder sich abstimmen zu dürfen. Motto: Schweigen ist Gold. Wenn es gelingt, trotzdem eine gemeinsame Strategie zu entwickeln, hat man beste Chancen auf den Sieg. Spannung bis zur letzten Sekunde ist in jedem Fall garantiert.

Grafik und Design vom aufstrebenden Düsseldorfer Spieleillustrator Mirko Suzuki spielen mit vielfältigen Assoziationen rund um das Thema Feuer. Da züngeln stilisierte Flammen auf dem Spielplan, rote und goldgelbe Spielsteine werden platziert und selbst die Spielkarten nehmen die Feuer-Optik auf. Auch der ebenso phantasievolle wie einprägsame Titel „Lumis“ führt in Richtung Licht.

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