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News

[2015-12-18 04:35:01] #Newsid: 13470 | View: 24938

Aufgepasst: Die mobilen Finanztrojaner Faketoken und Marcher

Kaspersky informiert in seinem aktuellen Bulletin unter anderem über spezialisierte Bank-Trojaner. Die beiden mobilen Top-Banking-Trojaner des Jahres 2015 verhalten sich wie folgt: Die Versionen von Faketoken kooperieren mit für Computer bestimmte Trojanern. Ein Nutzer wird dazu gebracht, eine App auf seinem Smartphone zu installieren. Allerdings handelt es sich dabei um ein trojanisches Programm, das mobile TAN-Nummern (mTAN) abfangen kann.

Schädlinge der Familie Marcher haben es auf Zahlungsinformationen von Android-Geräten abgesehen. Sie verfolgen den Verlauf zweier installierter Apps: die mobile Banking-App einer europäischen Bank sowie Google Play. Wird auf einem infizierten Gerät beispielsweise Google Play gestartet, zeigt Marcher dem Opfer ein gefälschtes Fenster an, bei dem Kreditkartendaten abgefragt und an die Cyberkriminellen weitergegeben werden.

„In diesem Jahr haben Cyberkriminelle viel Zeit und Kapazität auf die Entwicklung von Finanzschädlingen für mobile Geräte verwendet“, sagt Jury Namestnikov, Senior Security Researcher bei Kaspersky Lab. „Diese Entwicklung überrascht nicht, weil immer mehr Nutzer über ihr Smartphone Bezahlungen für Dienstleistungen und Waren abwickeln. Wir gehen daher davon aus, dass es im kommenden Jahr zu einem vermehrten Aufkommen mobiler Banking-Malware kommen wird.“

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Aufgepasst: Die mobilen Finanztrojaner Faketoken und Marcher

Kaspersky informiert in seinem aktuellen Bulletin unter anderem über spezialisierte Bank-Trojaner. Die beiden mobilen Top-Banking-Trojaner des Jahres 2015 verhalten sich wie folgt: Die Versionen von Faketoken kooperieren mit für Computer bestimmte Trojanern. Ein Nutzer wird dazu gebracht, eine App auf seinem Smartphone zu installieren. Allerdings handelt es sich dabei um ein trojanisches Programm, das mobile TAN-Nummern (mTAN) abfangen kann.

Schädlinge der Familie Marcher haben es auf Zahlungsinformationen von Android-Geräten abgesehen. Sie verfolgen den Verlauf zweier installierter Apps: die mobile Banking-App einer europäischen Bank sowie Google Play. Wird auf einem infizierten Gerät beispielsweise Google Play gestartet, zeigt Marcher dem Opfer ein gefälschtes Fenster an, bei dem Kreditkartendaten abgefragt und an die Cyberkriminellen weitergegeben werden.

„In diesem Jahr haben Cyberkriminelle viel Zeit und Kapazität auf die Entwicklung von Finanzschädlingen für mobile Geräte verwendet“, sagt Jury Namestnikov, Senior Security Researcher bei Kaspersky Lab. „Diese Entwicklung überrascht nicht, weil immer mehr Nutzer über ihr Smartphone Bezahlungen für Dienstleistungen und Waren abwickeln. Wir gehen daher davon aus, dass es im kommenden Jahr zu einem vermehrten Aufkommen mobiler Banking-Malware kommen wird.“

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